Vorwort
Die Biopunktur von Jan Kersschot beschreibt Injektionstechniken und hat sich seit Jahren erfolgreich weltweit etabliert. Im Rahmen einer Biologischen Schmerzmedizin, insbesondere bei Verletzungen, zeigt diese Methode eine schnelle und oft verblüffend starke Verbesserungen der Symptomatik, die die Vermutung nahelegt, dass mit dieser Technik vor Allem die biophysikalische Matrixregulation angeregt wird.
Neue Forschungsergebnisse der Regulationsmedizin zeigen, dass sich der Körper neben den Nervenimpulsen, den Botenstoffen und den Hormonen noch weiterer biophysikalischer Informationssysteme bedient. Die Aktivität der Biophotonen steht im Zentrum des Interesses.
Kern dieser von der Medizin bisher nur wenig beachteten Informationssysteme ist die extrazelluläre Matrix (Grundsubstanz). Sie ist der wesentliche Teil der Transitstrecke zu den Zellen, und ist mit dem Nervensystem, den Zytokinen und Hormonen verschaltet. Entscheidend aber für den Informationsfluss in der Matrix und auf zellulärer Ebene scheinen elektromagnetische Wellen und Biophotonen zu sein. Diese Informationssysteme der Matrix sind der Mittelpunkt, an dem die meisten Methoden der Regulationsmedizin ansetzen.
Verletzungen führen zu akuten Fehlsteuerungen in der Grundregulation und damit zu Fehlinformationen und Fehlfunktionen des betroffenen Bereichs. Lokale Infiltrationen und Injektionen in definierte Therapiepunkte der Biopunktur haben den Vorteil, dass sie die Krankheitssymptome und damit die Regulationsmechanismen der Heilung nicht blockieren, sondern unterstützen, Die dabei verwendeten pflanzlichen und homöopathischen Ampullenpräparate werden in ihrer Wirkung durch Jan Kersschots Biopunktur deutlich gesteigert.
Die Biopunktur ist eine technisch einfache und leicht zu erlernende Methode, die ich in meiner Praxis seit Jahren erfolgreich anwende und ich kann diese meinen Kollegen wärmstens empfehlen.
Dr. Klaus Küstermann
Präsident der
Internationalen Gesellschaft für Biologische Medizin